| 1986 |
Das IFM Heidelberg - Institut für morphologische Marktforschung wird von Klaus Kretz als Mitglied der IFM Forschungsgruppe mit weiteren Instituten in Köln, Freiburg und Frankfurt gegründet. Gemeinsames Ziel dieser wirtschaftlich unabhängigen Institute ist die Popularisierung der bis dahin eher in akademischen Kreisen bekannten morphologischen Markt und Medienpsychologie als tiefenpsychologische Ergänzung zum überwiegend statistisch geprägtem Main Stream.
Im IFM Heidelberg werden spezielle Verfahren entwickelt, um auf Grundlage der tiefenpsychologisch erstellten Marktsegmentierungen Zielgruppen zu quantifizieren. Vorangetrieben durch zahlreiche Veröffentlichungen, Forschungsberichte und Diskussionsveranstaltungen wie den Schwetzinger Schlossseminaren, werden die Methoden der morphologischen Marktpsychologie in den folgenden Jahren einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht und nehmen heute eine exponierte Stellung in der Qualitativen Marktforschung ein
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| 1993 |
Dipl-Psych. Rainer Halbach übernimmt als Studienleiter beim IFM Heidelberg die Verantwortung für die Arbeitsbereiche Motivforschung und Werbewirkungsanalysen. Es entsteht ein Forschungsnetzwerk mit einem Interviewerstab von bis zu 30 Diplom-Psychologen und Absolventen der Kölner Akademie für Markt -und Medienforschung (Kamm) Als neues Forschungstool wird ein psychologisches Konzept zur Erfassung des Kundenbindungsverhaltens entwickelt.
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| 2000 |
Matthias Kessler, Kommunikationswissenschaftler und Internet-Experte gründet gemeinsam mit Rainer Halbach das Partnerinstitut Sitescreen, welches sich schwerpunktmäßig auf Wirkungsforschung im Bereich der "Neuen Medien" und des Multi-Channel-Marketings spezialisiert.
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| 2004 |
Nach dem Ausscheiden von Klaus Kretz aus der Geschäftsführung schließen sich Sitescreen und IFM Heidelberg zu ifm-sitescreen zusammen. Die Geschäftsführung liegt bei Rainer Halbach (Köln) und Matthias Kessler (Dortmund). |